The beauty of nature - Buchprojekt

Die Bilder sammeln sich auf meiner Festplatte, einige werden online gezeigt, ein paar in Magazinen gedruckt, wieder andere hängen als Bild irgendwo an der Wand. Doch im Bereich Fotobuch hatte ich noch nicht so viele Projekte. 

So kam die Anfrage des Fotobuchherstellers Saal Digital gerade richtig, welche mir die Chance bot, dank eines Gutscheines ihr Fotobuch zu testen. Nachdem eine Vorauswahl an möglichen Bildern getroffen war ging es an die Arbeit um das ganze zusammenzustellen. Ich wollte das ganze extra ohne grosse Texte machen und alleine die Bilder sprechen lassen. 

 

Herausgekommen ist ein aus meiner Sicht wunderbares Fotobuch unter dem Titel The beauty of nature. In top Druckqualität, welche ich mir bereits von den Wandbildern von Saal gewohnt war, auf starkem Papier, wurde wenige Tage nach der Bestellung das fertige Buch bereits geliefert. 

Grundsätzlich war ich mit dem ganzen ablauf sehr zufrieden, von der Bedienung der Bestellsoftware über den Bestellvorgang bis hin zum fertigen Produkt. Der einzige Punkt, wo ich mir noch etwas mehr Freiheiten gewünscht hätte wäre bei der Bearbeitung des Covers, welches bei der Auswahl von Leder (alternativ Leinen oder Acryl) etwas zu eingeschränkt war für meinen Geschmack, aber trotzdem sehr hochwertig und elegant daher kam. 

Falls euch bei einem Fotobuch die Qualität wichtig ist und nicht nur der Preis, dann kann ich www.saal-digital.ch wärmstens empfehlen. Auch viele meiner Kundenaufträge im Bereich Wandbilder werden über Saal abgewickelt. 

 

Hier nun einige Impressionen des Buches. Wer Interesse hat, das ganze einmal selber in der Hand zu halten oder gar ein persönliches Exemplar möchte kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. 

Panoramas über beide Seiten sind dank der Flachbindung kein Problem. 

76 years ago - D Day

76 years ago today, in the early morning hours, the first soldiers of the Allied Forces arrived on the beaches of Normandy. Dropped by parachute or landing craft on the beach, several 100,000 soldiers arrived in France to fight Hitler Germany.

Watch now a small review of what happened during the commemoration in 2019 on the occasion of 75 years of D-Day.

 

One who was also there 76 years ago is the US veteran Nono Zicari, who landed at Omaha Beach with a landing boat at the age of 19. 75 years later he returned to the place that changed his life and has not let go since then.

Nono Zicari, the 96 year old WWII-Veteran,  at the american cemetery in normandy.
Nono Zicari, the 96 year old WWII-Veteran, at the american cemetery in normandy.

In addition to the various commemorative events, many actions on the ground and in the sky showed what was happening at the time.

wwii d-day event in the normandie at arromanche
wwii d-day event in the normandie at arromanche
Original WWII vehicels at the beach of Arromanche.

From all kind of aircrafts, but mainly original Douglas C-47, parachumpers used the chance to jump out at the exact same place as the brave soldiers in 1944. 

One of the highlights for aviation enthusiasts was the meeting of over 30 original Douglas C-47 / DC-3 aircraft on the occasion of the Daks over Normandie event. A dozen machines even found the long way across the atlantic and flew from North America to France, to the scene of the war, in which many of these machines were in use.

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The story behind the picture - Leopard

Ich bin immer wieder froh über Rückmeldung zu meinen Bildern, den nur so kann ich mich weiterentwickeln und neue Inspiration gewinnen. Deshalb bedeuten mir direkte Kommentare und Gespräche über die Bilder auch viel mehr als Likes auf den diversen Plattformen. 

Bei eben diesen Gesprächen kommt jedoch auch oft zum Vorschein, dass sich viele Leute gar nicht bewusst sind, wie viel Arbeit und Planung unter umständen hinter einem Tierfoto stecken kann. 

Aus diesem Grund werde ich von Zeit zu Zeit unter dem Titel "The Story behind the picture" einen Einblick geben, was es alles brauchte damit ein Bild entstand. Auch hierzu sind Rückmeldungen jederzeit willkommen. 

 

Das heutige Bild stammt von einem Leoparden, entstanden anfangs März in Namibia. Es war eine Zeit als in dieser Region die ganze Coronakrise noch weitgehend unbekannt war und wir konnten noch frei herumreisen. Das Hauptziel dieser Reise war ganz klar Namibia in der Regenzeit. Durch die Tatsache, dass es eine der besten Regenzeiten der letzen Jahre (je nach Region sogar Jahrzehnte) war, führte dazu, dass wir auf ganz neue Hindernisse stiessen. Regelmässig waren wir mit überfluteten Strassen konfrontiert, Flüsse die unsere Wege kreuzten, Gewitterstürme welche unser Zelt aufs äusserste strapazierten und nicht zuletzt die Auswirkungen des vielen Regens auf die Tier und Pflanzenwelt. Wo in der Trockenzeit ein paar dürre Büsche zu sehen waren dominierte jetzt undurchdringliches Grün, die Tiere die man normalerweise an den spärlichen Wasserquellen findet sind nun über das ganze Land verteilt. 

So begann die Vorbereitung für unsere Leopardensuche bereits ein paar Tage im voraus. Bei Gesprächen mit der lokalen Bevölkerung und den wenigen Reisenden die zu jener Zeit unterwegs waren konnten wir die Gegenden etwas eindämmen, in welchen sich momentan ein Leopard aufhalten sollte. Bereits bei lichter Vegetation in der Trockenzeit gehört der Leopard zu den am schwersten aufzufindenden Raubkatzen, die aktuellen Verhältnisse steigerten unsere Hoffnung nicht gerade. 

 

Regenzeit im Etosha Nationalpark in Namibia während einer Safari mit Gewitter.
Graue Wolken am Horizont kündigten die nächsten heftigen Regenfälle an.

Wir befinden uns im Norden Namibias und haben uns auf eine Region geeinigt, in welcher wir wussten, dass sich ein oder zwei Tiere aufhalten sollten. Der Tag begann regnerisch und oftmals waren wir froh, wenn wir schon nur den Wegrand sahen um mit unserem Toyota Hilux sicher vorwärts zu kommen. Als sich das Wetter im laufe des Nachmittags etwas besserte machten wir uns intensiv auf die Suche. Wir fuhren die Gegend unzählige male ab, immer auf der Suche nach Lebenszeichen. Wir waren so auf unser Ziel fokussiert, dass selbst ein Spitzmaulnashorn im Schlammbad unsere Aufmerksamkeit nur kurz auf sich zog. 

 

Spitzmaulnashorn im Etosha Nationalpark bei einem Schlammbad während einer Namibia Safari.
Selbst ein vom aussterben bedrohtes Nashorn konnte unsere Aufmerksamkeit nur kurz fesseln. (Marc Wenger)

Mehrere Stunden sassen wir zum Teil an Ort und Stelle und beobachteten das Gelände, doch abgesehen von ein paar Impalas und zwei Giraffen zeigte sich nichts. 

Wir entschieden uns gerade, noch etwas weiter zu fahren und an einer andere Ecke unseres "Jagdgebietes" unser Glück zu versuchen, da sah ich im Augenwinkel noch kurz das Ende eines Schwanzes im Gebüsch verschwinden, keine 300 Meter vor uns. Langsam fuhren wir weiter, jetzt zu Fuss unterwegs zu sein wäre zu gefährlich, mit dem Bewusstsein dass einer dieser unberechenbaren Jäger in der nähe sein könnte. 

Tatsächlich, das Glück sollte auf unserer Seite sein. Nach einer kurzen Suche entdeckten wir ihn mit viel Mühe im Gras liegend. 

 

Schwer zu findender Leopard im grünen Gebüsch des Etosha NAtionalparks während einer Namibia Safari.
Schnappschuss mit dem Natel, um zu veranschaulichen wie wir den Leoparden schliesslich vorfanden. Wer entdeckt ihn?

Doch nun begann die nächste Geduldsprobe, gepaart mit der knapp werdenden Zeit. Die Sonne näherte sich immer schneller dem Horizont, das Licht wurde nicht mehr wirklich besser und am Horizont zog die nächste Gewitterfront auf. Doch die Katze wollte sich nicht bewegen. Warten war angesagt und trotzdem durften wir die Konzentration nie verlieren. In jeder Sekunde könnte er sich bewegen, dann müssen wir bereit sein um im richtigen Moment abdrücken zu können, denn die vielen Gräser und Bäume trugen nicht gerade dazu bei, dass das Unterfangen einfacher wurde. 

Wir konnten unser Glück kauf fassen, als er sich dann 20 Minuten vor Sonnenuntergang endlich erhob, genüsslich streckte, die Krallen wetzte und kurz darauf im dichten Grün verschwunden war. 

Leopard in the green forest of the Etosha national park during a safari in namibia.
Leopard in the green forest of the Etosha national park during a safari in namibia.
Leopard in the green forest of the Etosha national park during a safari in namibia.

Unsere Bilder waren im Kasten, beruhigt konnten wir weiter zu unserem Camp und bei Lagerfeuer und einem Bier auf unsere belohnte Geduld anstossen. 

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Harte Zeiten für die Luftfahrt

Es kommen Gedanken an den 2. Oktober 2001 auf, damals schockte das Grounding der Swissair die Schweizer Bevölkerung. Die Bilder der abgestellten Flugzeuge am Flughafen Zürich gingen um die Welt. 

Auch jetzt, im März 2020 bietet sich ein ähnliches Bild mit den Maschinen der Swiss. Es sind jedoch nicht finanzielle Probleme, die zu diesem drastischen Schritt eines Groundings der Mehrheit der Flugzeuge führte, sondern das Corona Virus, welches die Welt aktuell in Atem hält. 

Aufgrund des stark reduzierten Flugangebots hat Swiss in Absprache mit dem Bund respektive der Luftwaffe die ersten Flugzeuge der Airbus A320er-Familie temporär an den Flughafen Dübendorf verlegt.

Bis zu 24 dieser Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge werden gemäss Swiss in den nächsten Tagen und bis auf weiteres in Dübendorf parkiert. Weitere Flugzeuge insbesondere der Langstreckenflotte bleiben am Flughafen Zürich abgestellt. Zusätzliche Flugzeugverlegungen auch an andere Standorte sind in Prüfung.

Auch Edelweiss parkt zwei Flugzeuge temporär auf dem Flugplatz Dübendorf

Aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus und den damit verbundenen starken Buchungsrückgängen ist auch Edelweiss gezwungen, ihr Streckennetz stark zu reduzieren. Daher wird Edelweiss zwei Kurzstreckenflugzeuge temporär auf dem Flugplatz Dübendorf parken und für ihr gesamtes Personal Kurzarbeit beantragen.

Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Ein ungewohntes Bild am Flughafen Zürich. Nur gerade sechs Maschinen der Swiss sind noch im Einsatz.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Wo sonst Fracht- und Regierungsflieger stehen wurden jetzt Swiss Maschinen parkiert.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Auch das Werftareal wurde mit überzähligen Maschinen zuparkiert.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Die erste Maschine in der Geschichte der Swiss, welche auf dem Militärflugplatz Dübendorf landet. Noch auf der Piste wurde der Airbus A320 von einem Schlepper in Empfang genommen um die Flugzeuge danach möglichst platzsparend ineinander zu verschachteln.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Nach 14 Minuten Flugzeit setzte auch der erste Airbus A320 der Edelweiss in Dübendorf auf.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Auch einige der etwas grösseren Airbus A321 finden ihren Weg nach Dübendorf.
Teilgrounding der Swissflotte in Zürich und Dübendorf aufgrund der Coronakrise in der Luftfahrt.
Wo sonst Pilatus PC-6 und Super Pumas der Schweizer Luftwaffe stehen werden nun die Airbusse der Swiss und ihrer Tochter Edelweiss parkiert.
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Schweizer Präzision am Lauberhorn

Auch dieses Jahr präsentierte die Swiss als offizieller Partner der Lauberhornrennen wieder einen ihrer Linienmaschinen am Himmel über dem Renngelände zwischen Wengen und Hundschopf, vor der eindrücklichen Kulisse der Jungfrauregion. Begleitet wurde der Airbus A321, welcher ohne Passagiere auf einem Sonderflug war, von der Patrouille Suisse. 

Eindrücklich demonstrierte die top Crew des A321 die Wendigkeit der Maschine zwischen den Bergen. 

Ich möchte gar nicht mehr viele  Worte dazu verlieren, geniesst die Bilder, welche während dem Training und der offiziellen Vorführung entstanden sind. Bei Fragen dazu kann man mich über  Email und die Kommentarfunktion sowie meine Social Media Kanäle erreichen. 

Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
Eindrücklich sticht der Airbus A321 HB-IOO ins Lauterbrunnental herunter.
Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
Bevor er dann mit seinen Bambinis vor dem Publikum im Startgelände auftaucht.
Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
Eiger, Mönch und das Jungfraujoch als perfekte Kulisse während die Patrouille Suisse über die Kleine Scheidegg donnert.
Airshow der Swiss mit einem Airbus A321 und der Patrouille Suisse anlässlich der Lauberhornrennen.
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