AirThun - Bückertreffen

Am Wochenende des 01./02. Septembers fand auf dem Flugplatz von Thun das Internationale Bückertreffen statt. Angemeldet waren über 120 Flugzeuge, neben vielen Bückermodellen auch diverse andere Oldtimerflugzeuge. 

Aufgrund des Wetters kamen leider nicht alle Flugzeuge bis nach Thun, trotzdem entstand ein interessanter Anlass, welcher der Bevölkerung die Fliegerei etwas näher brachte.

Grumman TBM Avenger HB-RDG in Thun.
Trotz tiefen Wolken fand der Avenger den Weg von Lausanne nach Thun.
Dewoitine D.26 HB-RAI AMPA Thun Flugpltz
Dicht gefolgt von der Dewoitine D.26 HB-RAI, welche im Jahr 1931 hier in Thun gebaut wurde.
Bücker Jungmann Jungmeister Bückertreffen Thun
Doch auch diverse Bücker kämpften sich durch den Regen.
Bücker TravelAir 4000 oldtimerflugzeug thun
Auch in der Luft waren die Bücker Flugzeuge zu bestaunen, sei es zusammen mit der TravelAir 4000...
Bückersquadron Jungmann Jungmeister Thun Airshow
...oder als Formation aus Jungmann und Jungmeistern.
Dewoitine D.26 thun oldtimer flugzeug airshow
Zwischendurch gingen auch die beiden Dewoitines in die Luft
dewoitine stadt thun d.26 bückertreffen air to air
Bevors dann die ersten Air-to-Air Bilder mit der frisch auf den Namen Stadt Thun getauften HB-RAI gab.
Stadt Thun Dewoitine D.26
...gefolgt von einem Schlenker über die Stadt Thun...
dewoitine travelair air to air thun oldtimer flugzeug
...bevor es dann noch ein paar Überflüge mit der Travelair 4000 gab.

Air Race Cannes

Am Wochenende vom 21./22. April duellierten sich die Piloten des Red Bull Air Race zum ersten mal am Himmel über Frankreich. Das Renngelände befand sich an der Cote d'Azur, genauer in der Bucht von Cannes. 

Red Bull Air Race in Cannes.
Red Bull Air Race in Cannes.
Red Bull Air Race in Cannes.
Das Podest mit Matt Hall, Matthias Dolderer und Mike Goulian sowie den Temmitgliedern.
Das Podest mit Matt Hall, Matthias Dolderer und Mike Goulian sowie den Temmitgliedern.
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ILS Sternflug St.Stephan

Am 05. Mai fand der alljährliche Sternflug der ILS (Interessengemeinschaft Luftfahrt Schweiz) statt. Dieses Jahr führte die Reise ins Berner Oberland auf die frühere Airbase von St.Stephan.

Das Ende einer Ära

Als im Jahre 1993 die erste Dornier Do328 an Air Engiadina ausgeliefert wurde dachte wohl niemand, dass sich dieser Flugzeugtyp für den Flughafen Bern zu einer solchen Erfolgsstory entwickeln würde. 

Seither war dieser Flugzeugtyp mehr oder weniger ununterbrochen mit diversen Fluggesellschaften ab Bern im Einsatz.

 

Im Jahr 2003 erhielt dann auch Sky Work Airlines ihre erste Dornier Do328. Seither ist die Flotte auf zwischenzeitlich fünf Maschinen angewachsen, bis am gestrigen Montag den 19. März 2018 der letze kommerzielle Flug mit einem Flugzeug dieses Typs in den Farben von Sky Work Airlines stattfand. 

Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Noch in den alten Farben war die HB-AES lange Zeit die einzige Dornier in der Flotte von Sky Work Airlines.
Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Mit dem neuen Erscheinungsbild wurde dann auch die Dornierflotte stetig vergrössert.
Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Um Bern mit den wichtigsten Städten und Charterdestinationen in Europa zu verbinden.

Seit Juni 2016 wurde die Flotte langsam durch die grösseren Saab 2000 Modelle abgewechselt, welche heute das Rückgrat der Flotte bildet. 

Saab S2000 der Sky Work Airlines in Bern.
Saab S2000 der Sky Work Airlines in Bern.

So hies es dann am 19. März 2018 abschied nehmen, als die HB-AEO als letze noch im aktiven Dienst verbleibende Dornier bei Sky Work Airlines ihre letzen Flüge nach London und München absolvierte.

Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Zeremonielle Wasserdusche der Flughafenfeuerwehr zur Verabschiedung aus dem aktiven Dienst.
Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Dornier Do328 der Sky Work Airlines in Bern.
Ein Bild mit Vergangenheitswert, die letzte Dornier bereit zum Boarding vor dem Berner Terminal.

Air Force One

Seit bekannt wurde das der US-Präsident Donald Trump für einen Besuch am World Economic Forum in Davos anreisen würde überschlugen sich die Nachrichten in den Nationalen Medien. Liveticker hier, Liveticker dort, hier ein Secret Service Fahrzeug, dort ein mögliches Hotel. 

 

Auch aus aviatischer Sicht versprach der Besuch interessant zu werden, denn die Air Force One (so die Bezeichnung des Flugzeuges mit welchem der Präsident reist) kommt nie alleine...

 

Grund also auch für mich, auf das Thema Trump aufzuspringen mit einem kurzen Bildreport. 

Eine Lockheed C-5 Galaxy der US Air Force im Anflug auf den Flughafen Zürich.
Bereits Tage im Voraus trafen mehrere Maschinen der US Air Force in Zürich und Dübendorf ein, um Material wie Fahrzeuge und Helikopter für den Besuch von Trump in die Schweiz zu bringen.
Lockheed C-5 Galaxy der US Air Force anlässlich des WEF in Davos.
So unter anderem auch diese Lockheed C-5 Galaxy, einst das grösste Flugzeug der Welt.
C-17 Globemaster der US Air Force im Anflug auf Zürich Kloten anlässlich des WEF 2018.
Aber auch von der etwas kleineren C-17 Globemaster waren diverse Maschinen in Basel, Zürich und Dübendorf anzutreffen.
Sikorsky VN-60 Whinte Hawk Marine One der USA für Präsident Trump in Zürich
Während die einen fleissig am Fracht ausladen waren übten die Piloten der Sikorsky VN-60 White Hawks bereits für die Ankunft von Präsident Trump und flogen die Strecke von Zürich richtung Davos bereits einmal ab.
US Air Force Boeing B737-700 BBJ C-40B für den Besuch von Präsident Trump in Zürich.
Dann kam endlich der grosse Tag. Bereits am Morgen früh kam eine Boeing C-40B der US Air Force als (weitere) Vorhut für die Ankunft von Mr Trump.

Gefolgt von der etwas grösseren Boeing VC-32, welche dann, aufgrund Platzmangels, zum parkieren wieder ausgeflogen werden musste.

 

Dann endlich kam der grosse Moment, auf den tausende von Zuschauern rund um den Flughafen sehnlichst gewartet haben: Die Boeing VC-25 "Air Force One" tauchte hinter den Bäumen auf. 

Danach ging die Reise - wie ein paar Tage zuvor geüubt - mit dem Helikopter weiter nach Davos.